Ein Hinweis zu unseren bisherigen Stellungnahmen

Wenn Sie in die Navigation gehen, finden Sie alle bisher von uns veröffentlichten Stellungnahmen, damit sie sich ein Bild von unserer darin erkennbaren Ausrichtung machen können.

Wir weisen jedoch darauf hin, dass die meisten der von uns rezensierten Veröffentlichungen kurzlebig sind und von daher ein Teil unserer älteren Stellungnahmen für die Praxis insofern gegenstandslos geworden ist, als die ihnen zugrunde liegenden Materialien überholt oder vergriffen sind oder inzwischen in einer veränderten Neuausgabe vorliegen.

Bei den seit 1999 erstellten Stellungnahmen geben wir die den einzelnen Werken entsprechenden ISBN-Nummern an. Aufgrund dessen können Sie bei künftigen Neuauflagen mit demselben Titel selbst feststellen, ob das betreffende Buch mit derselben Nummer erscheint und damit im Wesentlichen unverändert geblieben ist oder ob es eine andere Nummer erhalten hat, was darauf hinweist, dass es erheblich verändert wurde und deswegen unsere Hinweise zur früheren Ausgabe wahrscheinlich nicht mehr alle zutreffen.

Wenn wir ein Buch zu einem Zeitpunkt beurteilt haben, zu dem dessen Bände noch nicht vollständig erschienen waren, kommen wir später auf denselben Titel nur dann zurück, falls die nachfolgenden Bände eine Änderung unserer Bewertung erforderlich machen.

Ein Sonderfall:

Aus aktuellem Anlass haben wir 2005 die Stellungnahme zu dem Religionsbuch von Hubertus Halbfas aus dem Jahre 1991 mit nur geringen Änderungen neu aufgelegt und stellen sie zum Ansehen und Ausdrucken zur Verfügung (Stellungnahme Nr. 1.06).

In den Schriften von Halbfas werden alle christlichen Glaubenswahrheiten bis hin zur Existenz eines personalen Gottes wegerklärt. Die pantheistische (und das heißt verbrämt atheistische) Position des Autors lässt sich schon aus dem Band für das zweite Schuljahr erkennen, bestätigt sich immer wieder in den nachfolgenden Bänden und entspricht seiner Erklärung in seiner "Fundamentalkatechetik" von 1968. Vgl. auch unsere Stellungnahme Nr. 5.02 zur "Bibel" desselben Verfassers.

Wir wollen nicht aufhören, vor allen Schriften von Hubertus Halbfas zu warnen, solange Verlage und Buchhandlungen, die sich katholisch oder christlich nennen, diese propagagieren und die kirchliche Zulassung des Religionsbuches nicht widerrufen ist.